2005
Fusion der „ThyssenKrupp Bilstein GmbH“ und „ThyssenKrupp Federn GmbH“ zu
„ThyssenKrupp Bilstein Suspension GmbH“ |
2002
Nach dem Zusammenschluss der Konzerne „Thyssen“ und „Krupp“ erfolgte die Umfirmierung in „ThyssenKrupp Bilstein GmbH“. |
2002
Nach dem Zusammenschluss der Konzerne „Thyssen“ und „Krupp“ erfolgte die Umfirmierung in „ThyssenKrupp Federn GmbH“. |
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1999
Fusion der Konzerne „Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp“ und „Thyssen AG“ zu „ThyssenKrupp AG“. |
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1997
Aus den Unternehmen „Hoesch Federn GmbH“ und „Krupp Brüninghaus GmbH“ entstand 1997 „Krupp Hoesch Federn GmbH“. |
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1993
Ausgliederung des Federnbereichs aus der Hoesch Hohenlimburg AG und Weiterführung als „Hoesch Federn GmbH“. |
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1991
Übernahme durch „Krupp Stahl AG“: „Krupp Bilstein GmbH“. |
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1982
Änderung des Firmennamens in „Hoesch Hohenlimburg AG“. |
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1978
Übernahme durch „Krupp Stahl AG“: „Krupp Brüninghaus GmbH“ – Werdohl. |
1957
Produktion der Gasdruckstoßdämpfer für Mercedes-Benz Erstausrüstung |
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1954
Entwicklungsbeginn des Gasdruckstoßdämpfers |
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Werbeplakat 1931 |
1934/39
Neugestaltung der Gesenkschmiede sowie Ausbau und Modernisierung der Federnfabrik.
Die Fertigung von schweren Automobilfedern wird aufgenommen. |
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1925
Aufnahme der Automobilfedernfertigung |
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1920
Assessor Boecker verkauft die Firma an die „Eisen- und Stahlwerke Hoesch AG“. Das Unternehmen firmiert bis 1928 als „Drahtwerk Hohenlimburg Boecker und Röhr GmbH“. |
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1919
Schließung der Stahlformgießerei und Aufnahme der Fertigung von warmgeformten Federn, vor allem Eisenbahnfedern und Federn für Kutsch- und Gespannwagen.
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1873
Gründung der Firma durch August Bilstein
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August Bilstein
(1847 - 1915)
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Ab 1768
Stahlwerke Brüninghaus GmbH, Werdohl |
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1619
Erstmalige Erwähnung der alten Drahtzieherei in Hohenlimburg, die 1882 von Ernst Boecker und Carl Röhr übernommen wurde. |
Hammerwerk “Schwarze Ahe”
400 Jahre alte Tradition |
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Brüninghaus-Krupp |